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C. N. Brekenfeld, Heilpraktikerin für Psychotherapie | ed.dlefnekerb-enitsirhc@liam | YouTube

Netzwerk Sterben – Leben – Sein

Sabine Mehne übergibt ihr Lebenswerk mit dem Wunsch, dass Sterben als etwas Schönes erlebt wird.

 

„Ich wünsche mir, dass Sterben als etwas Schönes erlebt wird. Sterben ist ein Gehen ins Licht, das Ende des irdischen Aspektes unsers Menschseins. Wir verwandeln uns doch nur und gehen niemals verloren, denn wir haben nur einen Körper, aber wir sind Bewusstsein. Nur tot sein reicht nicht, um nicht mehr zu sein.“

Das sind die Worte von Sabine Mehne, deren Lebenswerk ich zusammen mit Sandra Euringer als Führungsteam ab April 2021 weiterführe. Sabine Mehne zieht sich aus gesundheitlichen Gründen aus ihrer aktiven Rolle zurück. Unsere Arbeit ist für mich ein längst überfälliger Beitrag zu einem neuen, sich gerade verändernden gesellschaftlichen Bewusstsein. Die Begegnung mit dem Tod und das Vertrauen, das wir daraus gewinnen, zeigen uns, wofür wir stehen und wofür es sich zu leben lohnt.

Es braucht ein noch größeres Netzwerk von gleichgesinnten Menschen, um eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen, und weitere Angebote, um einen neues Bewusstsein für Tod und Sterben zu etablieren.

Im Folgenden kurzen Film beschreiben wir unsere Ziele und unsere Visionen:

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Mehr zu uns und unseren Schwerpunkten im Netzwerk:

Sabine Mehne aus Darmstadt, ist Autorin und erfahrene Rednerin. Vor ihrer Krebserkrankung 1995 war sie als Physiotherapeutin und system. Familientherapeutin tätig. Seit 20 Jahren ist sie als Botschafterin für Nahtoderfahrungen aktiv und setzt sich intensiv für ein selbstbestimmtes Sterben ein. Sie wirbt für eine neue Form der ‚Ars moriendi‘, einem angstfreien Umgang mit Tod und Sterben im 21. Jahrhundert. Ihre Vision ist, dazu beizutragen eine gesellschaftlich relevante Auseinandersetzung zu fördern, die sich in vielen Beiträgen bei Fernsehen, Funk, Radio, Filmen und ihrem Podcast zeigt.

 

Sandra Euringer aus Seeheim-Jugenheim, ist mit ihrem Konzept „Bewusste Sterbevorbereitung“ Fachfrau für  einen eigenverantwortlichen nicht-medikamentösen Umgang mit Ängsten und Schmerzen und für die Vorbereitung auf das Sterbefasten. Neben individuellen Coachings bietet sie Trainings für Palliativstationen, Hospizvereine und Unternehmen an, die ihre MitarbeiterInnen im Umgang mit schwierigen Lebenssituationen unterstützen und damit auch ihre Resilienz-Fähigkeit stärken wollen.
www.sandra-euringer.de

 

Christine N. Brekenfeld aus Berlin befasst sich seit mehr als 15 Jahren mit dem Themenfeldern Nahtoderfahrung, spirituelle Erfahrungen/Krisen in Verbindung mit Traumaheilarbeit. Sie wirbt für eine erweiterte Sicht auf Leben und Sterben und dafür, dass es sich besser leben lässt, wenn jeder sich mit seiner Endlichkeit sinnerfüllend beschäftigt. Darüber hat sie ein Buch geschrieben. Neben Einzelberatungen zur Integration von Nahtod- und spirituellen Erfahrungen in das Leben bietet sie Fortbildungen und Trainings rund um das Themenfeld „Leben und Sterben“ an.

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